Häufig gestellte Fragen an einen freien Kaminkehrer
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Ja! Sie dürfen für freie Leistungen jederzeit Ihren Kaminkehrer frei wählen!
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Dem bisher zuständigen Kaminkehrerbetrieb kündigen und einen andern qualifizierten Kaminkehrerbetrieb beauftragen.
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Bei Kaminen an denen eine Festbrennstofffeuerstätte (Holz/Pellet/Hackschnitzel) angeschlossen ist, ist die Kehrung von der Nutzung abhängig (1-4 mal jährlich)
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Wir führen alle klassischen Aufgaben rund um Feuerungsanlagen: Reinigung, Wartung, Emissionsmessungen, Überprüfung und Beratung unabhängig vom Bezirksschornsteinfeger durch.
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Kehren dient nicht nur der Rußentfernung, sondern der Betriebs- und Brandsicherheit sowie dem Umweltschutz.
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Ja. Alle Arbeiten werden nach den gesetzlichen Vorschriften durchgeführt und sind vollständig anerkannt.
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Sie sorgt für Sicherheit, verhindert Brände und erhöht die Effizienz Ihrer Heizungsanlage – das spart langfristig Energie und somit Kosten.
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In der Regel ja. Freie Kaminkehrer sind oft flexibler und können schneller Termine anbieten.
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Ein freier Kaminkehrer übernimmt alle klassischen Aufgaben rund um Feuerungsanlagen: Reinigung, Wartung, Überprüfung und Beratung – unabhängig vom Bezirksschornsteinfeger.
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Reinigung von Schornsteinen, Abgasleitungen und Heizungen, Emissionsmessungen, Wartung sowie Beratung zur Energieeffizienz.
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Der Bezirksschornsteinfeger ist für hoheitliche Aufgaben zuständig (z. B. Feuerstättenschau). Freie Kaminkehrer dürfen alle handwerklichen Arbeiten wie Reinigung und Messungen durchführen.
Häufig gestellte Fragen an einen Gebäudeenergieberater
Energieausweise
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Er gibt eine Bewertung der energetischen Qualität und Effizienz von Gebäuden an.
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Es gibt zwei Arten von Energieausweisen: Welchen Sie benötigen hängt vom Gebäude, Baujahr und Sanierungsstand ab.
Verbrauchsausweis
Basiert auf dem tatsächlichen Energieverbrauch der letzten Jahre
Daten kommen aus Heizkostenabrechnungen
Einfach und günstiger
Ergebnis hängt stark vom Nutzerverhalten ab (Heizen, Lüften etc.)
Bedarfsausweis
Basiert auf einer technischen Analyse des Gebäudes
Berücksichtigt Bauweise, Dämmung, Heizung etc.
Unabhängig vom Nutzerverhalten
Aufwendiger, aber deutlich aussagekräftiger
Der wichtigste Unterschied:
Der Verbrauchsausweis zeigt, wie viel verbraucht wurde,
der Bedarfsausweis zeigt, wie viel das Gebäude theoretisch benötigt.
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In vielen Fällen ist ein Energieausweis Pflicht.
Pflicht besteht bei:
Verkauf einer Immobilie
Neuvermietung
Verpachtung
Neubau (hier immer Bedarfsausweis)
Bei Immobilienanzeigen (Kennwerte müssen angegeben werden)
Tipp:
Den Energieausweis frühzeitig erstellen lassen spart Stress bei Verkauf oder Vermietung.
Der Ausweis muss bereits bei der Besichtigung vorgelegt und spätestens beim Vertragsabschluss übergeben werden. Ohne gültigen Energieausweis drohen Bußgelder.
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Ein Energieausweis ist 10 Jahre gültig – egal ob es ein Verbrauchs- oder Bedarfsausweis ist.
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Bei Verbrauchsausweisen ist meistens kein Vor-Ort-Termin nötig.
BAFA - Energieberatung
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Die BAFA-Energieberatung ist eine staatlich geförderte Vor-Ort-Beratung für Wohngebäude.
Gefördert wird eine qualifizierte Energieberatung, bei der Ihr Gebäude analysiert und ein Sanierungskonzept erstellt wird (auf Kundenwunsch gerne mit einem iSFP).
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Aufnahme des Ist-Zustands vor Ort
Energetische Bewertung des Gebäudes
Konkrete Sanierungsvorschläge
Wirtschaftlichkeits- und Einsparberechnung
Auf Wunsch: individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)
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Ja, viele Beratungen werden staatlich mit bis zu 50% der Kosten bezuschusst.
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- Hausbesitzer mit Sanierungsbedarf
Wenn Dach, Fassade, Fenster oder Heizung älter sind → klare Strategie statt Einzelmaßnahmen.- Käufer einer Bestandsimmobilie
Vor dem Kauf wissen, welche Kosten und Maßnahmen wirklich anstehen.- Eigentümer mit hohen Energiekosten
Wenn die Heizkosten steigen → Einsparpotenziale gezielt finden.- Schritt-für-Schritt-Sanierer
Ideal, wenn nicht alles auf einmal gemacht wird → saubere Reihenfolge durch iSFP.- Unsichere Eigentümer
Wenn unklar ist, was überhaupt sinnvoll ist → neutrale Entscheidungsgrundlage.- Vermieter
Zur Wertsteigerung und besseren Vermietbarkeit durch energetische Verbesserung.Für jeden, der Geld sparen, richtig sanieren oder Fehlentscheidungen vermeiden will.
Am meisten lohnt es sich vor der ersten Maßnahme, danach ist es oft zu spät für optimale Planung und Förderung.
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In der Regel 2–6 Wochen vom Erstgespräch bis zum Abschlussbericht.
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Typische Situationen, in denen sie sich besonders lohnt:
- Vor einer Sanierung
- Beim Hauskauf
- Bei hohen Heizkosten
- Bei Heizungswechsel
- Wenn Förderungen genutzt werden sollen
- Bei älteren Gebäuden (ca. 15–20+ Jahre)
Es ist immer dann sinnvoll, wenn es um Investitionen, Einsparung oder Planungssicherheit geht.
Am meisten bringt die Beratung vor der ersten Maßnahme, danach lassen sich Fehler oft nur noch teuer korrigieren.
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1. Erstgespräch & Datenerfassung
2. Vor-Ort-Termin (Gebäudeaufnahme)
3. Analyse & Berechnungen
4. Bericht / Sanierungsfahrplan
5. Fördermittelberatung & nächste Schritte
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Die Kosten bewegen sich je nach Umfang in der Regel im vierstelligen Bereich.
Durch die Förderung über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle können bis zu 50 % der Kosten übernommen werden. -
Sie erhalten eine klare Übersicht über Einsparpotenziale, konkrete Maßnahmen und eine wirtschaftliche Bewertung.
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iSFP steht für individuelle Sanierungsfahrplan.
Der iSFP ist ein persönlicher Schritt-für-Schritt-Fahrplan zur energieeffizienten Sanierung – strukturiert, förderfähig und auf dein Gebäude zugeschnitten.
analysiert den energetischen Ist-Zustand des Gebäudes
zeigt konkrete Sanierungsschritte in logischer Reihenfolge
bewertet Einsparpotenziale und Effekte
dient als Grundlage für Fördermittel
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Analyse des aktuellen Gebäudezustands
Konkrete Sanierungsvorschläge (z. B. Dämmung, Heizung)
Empfohlene Reihenfolge der Maßnahmen
Einschätzung von Kosten und Einsparungen
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Für alle, die ihr Haus schrittweise und wirtschaftlich sanieren möchten.
Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern
Eigentümer von Altbauten
Käufer vor einer geplanten Sanierung
Eigentümer, die Maßnahmen zeitlich aufteilen möchten
Personen, die staatliche Förderungen nutzen wollen
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- Klare Struktur statt Einzelmaßnahmen
Du bekommst einen durchdachten Gesamtplan, bei dem alle Maßnahmen sinnvoll aufeinander aufbauen.- Mehr Förderung (iSFP-Bonus)
Bei Umsetzung einzelner Maßnahmen erhältst du zusätzliche Fördermittel (aktuell +5 % Zuschuss auf viele Maßnahmen).- Schrittweise sanieren möglich
Du musst nicht alles auf einmal machen – der Plan zeigt dir, welche Reihenfolge sinnvoll ist.- Bessere Kostenkontrolle
Du siehst frühzeitig, welche Investitionen wann anstehen und kannst sauber planen.- Höhere Energieeinsparung
Durch abgestimmte Maßnahmen erreichst du mehr Einsparung als bei ungeplanten Einzelmaßnahmen.- Wertsteigerung der Immobilie
Ein strukturierter Sanierungsplan macht dein Gebäude attraktiver für Käufer oder Mieter.- Verständlich aufbereitet
Keine Fachsprache – du bekommst alles einfach erklärt und übersichtlich dargestellt.Praxis-Tipp:
Der iSFP lohnt sich besonders bei älteren Gebäuden, oft holst du die Kosten allein über die zusätzliche Förderung wieder rein. -
Ja ein iSFP wird gefördert! Und zwar vom Staat (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle).
· Bis zu 50 % Zuschuss für die Energieberatung inkl. iSFP
extra Förderbonus bei Umsetzung +5 % auf viele Sanierungsmaßnahmen (z. B. Dämmung, Fenster) auch auf Einzelmaßnahmen!
Deshalb refinanziert sich ein iSFP fast immer schon ab der 1 Sanierungsmaßnahme!
Wichtig zu wissen:
Die Förderung läuft über die Bundesförderung für Energieberatung
Antrag wird meist über den Energieberater gestellt
Voraussetzung: Gebäude ist in Deutschland und älter als 10 Jahre
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Bis zu 50% im Ein- / Zwei- / Mehrfamilienhaus.
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Zertifizierter Energieberater
Erfahrung mit Ein-/ Mehrfamilienhäusern in der Region
Persönliche Vor-Ort-Beratung
Verständliche, praxisnahe Empfehlungen
Keine Verkaufsinteressen an Bauleistungen
Langjährige Erfahrung
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Nein, der iSFP ist freiwillig. Jedoch empfehlenswert und Voraussetzung für höhere Fördergelder. Meist refinanziert er sich bereits ab der 1 Maßnahme!
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Der Sanierungsfahrplan ist langfristig nutzbar und 15 Jahre gültig.
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Nein, der iSFP ist eine Empfehlung und kein Zwang.
iSFP - individueller Sanierungsfahrplan
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Bis zu 50 % Zuschuss auf die Beratungskosten (Ein-/ Zwei- /Mehrfamilienhäuser)
Förderung direkt über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Zählt für Wohngebäude in Bayern und Bundesweit.
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Ja, z.B. BAFA mit
regionale Programm
KfW-Förderkredit
dem iSFP-Bonus.
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Hauptförderung: BAFA (50 % Zuschuss)
Zusatznutzen: mehr Förderung bei Umsetzung (iSFP-Bonus)
Ergänzend: KfW für Maßnahmen danach
Bei Beauftragung übernehme ich gerne die Antragstellung für Sie!
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Nein!
Die Energieberatung ist neutral und unverbindlich.
Sie entscheiden selbst ob, wann und wie viele Maßnahmen Sie umsetzen.
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Ja!
Für BAFA- und viele KfW-Förderungen ist ein zertifizierter Energieberater Pflicht, sowohl für Antrag als auch Nachweise.
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Energieberatung (inkl. iSFP und Fördermittelservice)
Heizungsmodernisierung (auch Wärmepumpe)
Neue Fenster & Türen
Dämmmaßnahmen (Fassade, Dach und Kellerdecke)
Förderung
Heizlastberechnung
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Eine Heizlastberechnung zeigt, wie viel Wärme ein Gebäude tatsächlich benötigt.
Das ist wichtig für:
Austausch der Heizung – korrekte Auslegung - (besonders bei Wärmepumpen)
Beantragung von Fördermitteln
Durchführung des hydraulischen Abgleichs
Energie- und Kosteneinsparung
(keine Über- oder Unterdimensionierung)
1. Wirklich unabhängig
Ich verkaufe keine Heizungen oder Produkte → meine Empfehlung ist neutral und objektiv.2. Praxisnah statt Theorie
Als Kaminkehrermeister kenne ich Verschiedenste Anlagen aus dem Alltag → realistische, umsetzbare Lösungen statt „Papierkonzepte“.3. Ganzheitlicher Blick
Ich verbinde Feuerungstechnik + Gebäudehülle + Energieberatung → nichts wird isoliert betrachtet.4. Früherkennung von Problemen
Durch meine Erfahrung erkenne ich Schwachstellen sofort (Abgasführung, Sicherheit, Effizienz).5. Sicherheit + Effizienz kombiniert
Ich habe nicht nur die Einsparung im Blick, sondern auch Brandschutz und Betriebssicherheit.6. Bessere Abstimmung der Maßnahmen
Heizung, Dämmung und Lüftung werden aufeinander abgestimmt → keine Fehlplanung.7. Starke Entscheidungsgrundlage für Kunden
Sie als mein Kunde bekommen klare, verständliche Empfehlungen, auf die Sie sich verlassen können.8. Zeit- und Kostenersparnis
Keine Doppelberatung nötig → ein Ansprechpartner für alles. -
Bei einfachen Heizungstauschen ohne Förderung oft nicht gesetzlich vorgeschrieben – aber fachlich dringend zu empfehlen.
Pflicht bei Neubau
Pflicht bei vielen Förderprogrammen
Pflicht für den hydraulischen Abgleich (Verfahren B)
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Gerade bei Wärmepumpen entscheidet die Heizlast über Effizienz und Funktion.
Fehlt sie, läuft die Anlage oft unwirtschaftlich oder fehlerhaft.Immer sinnvoll bzw. notwendig bei:
Einbau einer Wärmepumpe
Heizungstausch allgemein
Sanierung (z. B. Dämmung, neue Fenster)
Neubau
Förderanträgen
Optimierung bestehender Anlagen
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Durch die Kombination aus Kaminkehrermeister und Gebäudeenergieberater erhalten Sie eine unabhängige, praxisnahe und ganzheitliche Beratung für sichere, effiziente und wirtschaftliche Lösungen.
1. Wirklich unabhängig
Ich verkaufe keine Heizungen oder Produkte → meine Empfehlung ist neutral und objektiv.2. Praxisnah statt Theorie
Als Kaminkehrermeister kenne ich Verschiedenste Anlagen aus dem Alltag → realistische, umsetzbare Lösungen statt „Papierkonzepte“.3. Ganzheitlicher Blick
Ich verbinde Feuerungstechnik + Gebäudehülle + Energieberatung → nichts wird isoliert betrachtet.4. Früherkennung von Problemen
Durch meine Erfahrung erkenne ich Schwachstellen sofort (Abgasführung, Sicherheit, Effizienz).5. Sicherheit + Effizienz kombiniert
Ich habe nicht nur die Einsparung im Blick, sondern auch Brandschutz und Betriebssicherheit.6. Bessere Abstimmung der Maßnahmen
Heizung, Dämmung und Lüftung werden aufeinander abgestimmt → keine Fehlplanung.7. Starke Entscheidungsgrundlage für Kunden
Sie als mein Kunde bekommen klare, verständliche Empfehlungen, auf die Sie sich verlassen können.8. Zeit- und Kostenersparnis
Keine Doppelberatung nötig → ein Ansprechpartner für alles. -
Wer Ihr Haus saniert, sollte nicht derjenige sein, der Ihnen dazu rät. Als unabhängiger Gebäudeenergieberater haben wir kein Interesse daran, Ihnen bestimmte Produkte oder Handwerker zu empfehlen – nur das, was für Ihr Gebäude wirklich sinnvoll ist.
Ihre Investition. Unsere Unabhängigkeit. Ihr Vorteil.
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BAFA-Förderung von bis zu 50%
Vermeidung von Fehlinvestitionen.
Aufzeigen von Einsparpotenzialen.
Erhöhung der Förderung durch iSFP.